Video on Demand: Sexyfilms startet VoD-Angebot

Sexyfilms startet VoD-Angebot

Newsmeldung vom 15.03.2007:

Das Erotikportal Sexyfilms.de hat jetzt sein Angebot um Video On Demand erweitert und bietet damit erstmalig in Deutschland die volle logistische Bandbreite: Neben dem klassischen Versand auf dem Postwege können die Kunden Erotikfilme direkt online sehen (Streaming) oder über Breitband auf ihren Rechner laden, und zwar entweder auf Zeit (DTR download to rent) oder dauerhaft (DTO download to own). Damit einher geht ein kompletter Relaunch der Seite http://www.sexyfilms.de im dezent-erotischen Look und unter dem Slogan „Erotik direkt und fair“.

In einer mehrmonatigen Vorbereitungsphase haben Mitarbeiter der Kirchberg Logistik GmbH mit führenden Erotikfilmproduzenten wie Videorama, MMV oder BB-Video verhandelt, an der Technik und dem Design des Filmportals Sexyfilms.de gearbeitet sowie die Funktionalität getestet und optimiert: Jetzt steht sie die neue Seite und bietet Erotik auf hohem Niveau und allen Kanälen, wie Sexyfilms Manager Dennis Wilhelm erklärt. Neben dem klassischen Verleih und Verkauf von DVDs via Internet ermöglichen Video on Demand-Technologien, mehr als 2.000 Erotikfilme online anzuschauen oder herunterzuladen, fast die Hälfte davon in Deutschland exklusiv.

„Deutsche Labels werden sehr gut angenommen“, so Dennis Wilhelm. Das Angebot werde laufend erweitert und dürfte schon vor Ende des ersten Halbjahrs 2007 auf über 5.000 Erotikfilme wachsen.

Immer unter der Prämisse, Qualität und Exklusivität vor Massenware, betont Manager Wilhelm. Das Problem der Branche sei ja das Schmuddelimage, dubiose Briefkastenfirmen, die sich weder um den Jugendschutz noch eine übersichtliche Preisgestaltung kümmerten. Anders dagegen das Angebot von Sexyfilms.de: ein deutscher Firmensitz, faire Preise ohne Nebenkosten und Nachgebühren. „Online Streaming kann jeder Neukunde bei uns eine Viertelstunde lang kostenlos testen, danach für 9 Cent die Minute und sich damit über den Inhalt eines Erotikfilms vor dem Kauf informieren.“ Fair sei auch, dass der Anbieter die Kosten für die rechtssichere Altersüberprüfung nicht an die Kunden weitergebe. Das sind bei dem Post-Identverfahren schon einmal 7 Euro pro Kunde, die das Unternehmen zu tragen habe: „Jugendschutz wird bei uns groß geschrieben.“

Die Preisgestaltung für DTR (download to rent ab 4,90€) und DTO (download to own ab 7,90€) orientiert sich dabei am stationären Handel. Die Kosten für die digitale Rechteverwaltung (DRM) gibt das Unternehmen damit ebenso wenig an die Kunden weiter. Das Microsoft DRM ermöglicht, dass die Kunden Filme nur in einem definierten Rahmen verwenden dürfen: DTO-Kunden können den Film in 1024 Kilobit Größe beliebig oft auf bis zu fünf verschiedenen Systemen abspielen. DTR-Kunden laden denselben Film einmalig auf ihren Computer und können ihn dann innerhalb 48 Stunden beliebig oft ansehen. Der Download der Filme ist abhängig vom Internetanschluss des Kunden, dauert in der Regel aber weniger als eine Stunde.

 
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